Google+ 3D-Drucken

Freitag, 24. Oktober 2014

Super Mario leuchtet nachts

Wir haben Amélie aus glowFill von ColorFabb einen 20cm hohen Super Mario ausgedruckt, da sie Mario so sehr mag. Leider ist das Modell bereits nicht mehr auf Thingiverse verfügbar.




Nach mehreren Fehlversuchen, bei denen jeweils das Filament hinten am Feeder flachgedrückt und abgehobelt wurde, haben wir es mit moderaten Retraction-Settings versucht, und damit Erfolg gehabt. Dabei haben wir die minimale Extrusion vor einer erneuten Retraction von 0.02 auf 2mm erhöht.





Gedruckt in 0.2mm Schichten, voller Support, mit Brim, damit die Supportpfeiler besser halten, gedreht um 180%, 60% Füllung, damit die Leuchtkraft höher ist.






PHBern Tätigkeitsbericht 2013/2014

Wir haben es mit unseren Bemühungen und dem Einsatz am Tag der offenen Tür auf den Tätigkeitsbericht 2013/2014 der PHBern geschafft. Kaufen können wir uns damit nichts, dafür ist es eine schöne Bestätigung für unsere tägliche Arbeit.

Dienstag, 21. Oktober 2014

3D Drucken im Freifach Informatik

Gestern startete eine Gruppe von 12 Schülerinnen und Schülern der 8. Klassen am OSZ Ittigen im Freifach Informatik mit dem Thema 3D Drucken.
Inspiriert vom Ultimaker-Roboter, der jeweils bei der Neuinstallation von Cura auf der Arbeitsfläche erscheint, wird es das Ziel sein, dass die Schülerinnen und Schüler einen eigenen Avatar entwerfen und drucken.

Zu Beginn der Lektion erhielten die Schülerinnen und Schüler, welche mit grossen Augen vor dem Drucker standen, einige grundlegende Informationen zum Drucker, allerdings sollten sie möglichst rasch selber zum Arbeiten kommen.

Zum Einstieg gab es aber die Aufgabe, einen Schlüsselanhänger zu zeichnen, den wir dann - wie schon erprobt - mit Hilfe von Tinkercad in ein dreidimensionales Objekt umwandeln und ausdrucken.

Die Vorgaben waren, dass der Anhänger in x- und y-Richtung je max. 5cm misst und die Druckzeit von 15min nicht überschritten wird.



Bald entstanden die ersten Entwürfe, die mit der Fotokamera digitalisiert und mit dem Online-Converter in eine Vektorgrafik umgewandelt wurden.

Leider ging es danach nicht mehr wir gewünscht weiter. Wie bereits am letzten Kurs, machte und Tinkercad einen Strich durch die Rechnung. Obwohl auf Google Chrome aufgerufen, verlangte das Tool nach wenigen Minuten Arbeit nach einem WebGL-fähigen Browser. Zum Glück trat diese Fehlermeldung exakt zum Lektionsende auf, so dass nun bis nächste Woche nach einer Lösung gesucht werden kann.